Lernwerkstatt

Angelehnt an ein kreatives Veranstaltungsformat („Werkstatt“), besteht das Ziel darin, gemeinschaftlich und kollaborativ Inhalte und Formate des digitalen Lernens und des Wissenstransfers für das Unternehmen zu entwickeln. Neben der Projektleitung gibt es einen Botschafter, der das Thema Digitalisierung leidenschaftlich vorlebt und für die interne sowie externe Kommunikation der „Lernwerkstatt“ zuständig ist. Auch die Zusammenarbeit des Unternehmens mit einem beratenden und begleitenden externen Coach ist denkbar.

Gruppenbild aus dem Ideenlabor

Um Sichtbarkeit, Akzeptanz sowie Involvement im Unternehmen zu gewährleisten, startet das Projekt mit einem Kick-off-Event und einem Unternehmens-Wettbewerb. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können hier ihre Ideen und Vorschläge zum digitalen Lernen einreichen. Ferner ist eine Erhebung geplant, die Kenntnisse und Bedarfe rund um die Themen betriebliches Lernen und Wissenstransfer in der Digitalisierung ermittelt. Durch den Austausch mit weiteren Unternehmen sowie Bildungsinstitutionen aus der Region OWL sollen außerdem Kooperationen und Partnerschaften initiiert werden, die das Lernen voneinander, für die und mit der Region fördern („Lernende Region“). Dieser Ansatz der „Lernwerkstatt“ entwickelt Ideen für digitales Lernen, fördert innerbetrieblichen und externen Austausch im digitalen Zeitalter, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und leistet einen Beitrag zur Fachkräftesicherung.

Als nächste Schritte sollte sich ein initiales Projektteam bilden, das eine erste Idee konzipiert, im Unternehmen vorstellt und im weiteren Zeitverlauf testet und verbessert. Dafür stellt das Unternehmen den Teammitgliedern entsprechende zeitliche und finanzielle Ressourcen zur Verfügung. Zunächst sollte mittelfristig eine Strategie entwickelt werden, die die Ziele und den Nutzen der Lernwerkstatt darlegt. Außerdem sollten Mitstreiterinnen und Mitstreiter innerhalb der Region OWL gewonnen werden.

Kontakt: m.taube@regionalagentur-owl.de